Unterschied zwischen Workflows und Sequenzen

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Hallo zusammen!

 

Kann mit jemand auf die Sprünge helfen? Was ist der Unterschied zwischen Workflows und Sequenzen? Wofür nutze ich welches Tool am besten?

 

Danke!

Natalie

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Profi | Platinum Solutions Partner

Hallo Natalie,
im Endeffekt sind beides Automatisierungstools, wobei Workflows eher im Marketing und Sequenzen nur im Sales verwendet werden.
Workflows kannst du zum Lead Nurturing nutzen und viele Tätigkeiten aus dem Marketing vereinfachen, indem du sie automatisierst.
Ähnlich ist es bei Sequenzen. Hier kann der Sales E-Mail-Fequenzen automatisieren, die jedoch dann anhalten, wenn ein Kontakt sich beim Sales-Mitarbeiter meldet. 

Hier findest du ein paar Anleitungen von HubSpot dazu:
https://knowledge.hubspot.com/de/sequences/create-and-edit-sequences

https://knowledge.hubspot.com/de/workflows/get-started-with-workflows

 

Wenn du mehr über Workflows wissen willst und was man damit alles machen kann, dann schau dir einfach diesen Blogbeitrag bei HubSpot an.

LG

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Romy Fuchs

Head of Marketing | HubSpot Trainer

BEE Inbound AG

+41 (0) 43 336 9003 | +49 (0) 173 40 90 445
rfuchs@bee-inbound.ch
https://www.bee-inbound.ch/
Seefeldstrasse 231, CH - 8008 Zürich
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Autorität | Solutions Partner

Hallo @Natze1,

 

Sequenzen beziehen sich auf eine Reihe von gezielten, zeitlich begrenzten E-Mail-Vorlagen. Deswegen finden sie am häufigsten Anwendung im Vertrieb, um individuelle Kommunikation mit einzelnen Kontakten effizienter gestalten, weil beispielsweise immer dieselben, bewährten Vertriebs-E-Mails und -Materialien verschickt werden. Sequenzen starten nicht automatisch, sondern werden immer von einem User für einen bestimmten Kontakt ausgelöst.

 

Mit Workflows lassen sich Marketing-, Vertriebs- und Service-Prozesse automatisieren. Die Möglichkeiten sind hier quasi grenzenlos und bewegen sich auf einer anderen Flughöhe als Sequenzen. Workflows können dann starten, wenn Kontakte, Unternehmen, Deals, Tickets oder Angebote bestimmte Kriterien erfüllen (beispielsweise wenn ein Kontakt ein Formular ausfüllt und danach automatisch eine Reihe von E-Mails erhalten soll). Sobald Workflows eingerichtet sind, machen sie in Zukunft automatisch ihr Ding, können natürlich pausiert oder abgeschaltet werden, aber sind insofern autonom, dass sie nicht wie Sequenzen immer wieder "ausgelöst" werden müssen.

 

Theoretisch könntest du mit einem Workflow auch Sequenzen nachbauen oder imitieren, indem du automatisch Workflow-E-Mails im Namen von Vertriebsmitarbeiterinnen an Kontakte verschickst, allerdings würdest du das dann automatisiert tun, nicht (wie in Sequenzen) die für die Kontakte zuständigen Mitarbeiterinnen händisch.

 

Automatisierung hat ihre Grenzen, insbesondere wenn es um individuelle Kommunikation geht. Deswegen sind gerade im Vertrieb, wenn die Gespräche sich nicht zu 100% standardisieren lassen, Sequenzen sehr nützlich.

 

Noch zwei Links, die sehr gut verdeutlichen, wo die Stärken von Workflows und Sequenzen liegen:

The Email Sequence That Earned Us $100,000 in 30 Days - (DE Übersetzung)

How to Set Up Automated Email Marketing Workflows - (DE Übersetzung)

 

Hoffe, das hilft!

Karsten Köhler
Freelance Digital Marketing Advisor

Beratungstermin mit Karsten vereinbaren


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HubSpot-Moderator/-in

Hallo @Natze1 ,

 

danke für deinen Post!

 

Ich hätte nur noch einen Post aus der englischsprachigen Community zum Teilen zu dem Thema:

Melde dich gerne bei Rückfragen!

 

Liebe Grüße,

Allison

(Customer Onboarding, BerSpot)

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Spezialist/-in | Solutions Partner

Hallo @Natze1,

 

ganz generell könnte man sagen, dass ihr im Marketing am Besten Workflows verwendet und im Sales am Besten die Sequenzen, so wie es auch in eurem HubSpot Account aufgeteilt ist.

 

Der Grund: Sales Sequenzen sind eine Aneinanderreihung von personalisierten E-Mails, die genau dann stoppen, wenn der Kontakt auf die Mail antwortet oder sich einen Termin bucht. Hintergrund ist, dass besonders im Sales die warmen Kontakte immer wieder bespielt werden müssen, damit sie am Ball bleiben und dann irgendwann das Produkt/die Dienstleistung kaufen. Damit hier der Sales-Mitarbeiter nicht am laufenden Band individuell E-Mails versenden muss, um im Gedächtnis der Leute zu bleiben, kann er einfach verschiedene Sequenzen aktivieren und diese laufen dann durch.

 

Workflows wiederum sind um einiges komplexer und gehen eigentlich weit über das Marketing hinaus. Denn über Workflows können auch interne Prozesse, Post-Sales Aktivitäten (z.B. Feedback/Testimonials einholen), Service-Prozesse oder Upsell-Prozesse automatisert werden. Anders als Sequenzen können Workflows automatisch beginnen, sobald ein Trigger ausgelöst wird. Workflows können dann basierend auf den Aktionen des Leads in andere Workflows übergehen und sind somit (anders als Sequenzen) das Tool schlechthin wenn es um Kontakt-Segementierung geht.

 

Ich hoffe das hilft Dir weiter.


Viele Grüße

Stefan

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Stefan Wendt

Gründer & Geschäftsführer

CIXON GmbH

Agentur für Inbound-Marketing

+49 163 3993705
stefan.wendt@cixon.de
www.cixon.de
Franz-Steinmetz-Weg 17, 91056 Erlangen, Germany
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Hallo Natalie,
im Endeffekt sind beides Automatisierungstools, wobei Workflows eher im Marketing und Sequenzen nur im Sales verwendet werden.
Workflows kannst du zum Lead Nurturing nutzen und viele Tätigkeiten aus dem Marketing vereinfachen, indem du sie automatisierst.
Ähnlich ist es bei Sequenzen. Hier kann der Sales E-Mail-Fequenzen automatisieren, die jedoch dann anhalten, wenn ein Kontakt sich beim Sales-Mitarbeiter meldet. 

Hier findest du ein paar Anleitungen von HubSpot dazu:
https://knowledge.hubspot.com/de/sequences/create-and-edit-sequences

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Wenn du mehr über Workflows wissen willst und was man damit alles machen kann, dann schau dir einfach diesen Blogbeitrag bei HubSpot an.

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Sequenzen beziehen sich auf eine Reihe von gezielten, zeitlich begrenzten E-Mail-Vorlagen. Deswegen finden sie am häufigsten Anwendung im Vertrieb, um individuelle Kommunikation mit einzelnen Kontakten effizienter gestalten, weil beispielsweise immer dieselben, bewährten Vertriebs-E-Mails und -Materialien verschickt werden. Sequenzen starten nicht automatisch, sondern werden immer von einem User für einen bestimmten Kontakt ausgelöst.

 

Mit Workflows lassen sich Marketing-, Vertriebs- und Service-Prozesse automatisieren. Die Möglichkeiten sind hier quasi grenzenlos und bewegen sich auf einer anderen Flughöhe als Sequenzen. Workflows können dann starten, wenn Kontakte, Unternehmen, Deals, Tickets oder Angebote bestimmte Kriterien erfüllen (beispielsweise wenn ein Kontakt ein Formular ausfüllt und danach automatisch eine Reihe von E-Mails erhalten soll). Sobald Workflows eingerichtet sind, machen sie in Zukunft automatisch ihr Ding, können natürlich pausiert oder abgeschaltet werden, aber sind insofern autonom, dass sie nicht wie Sequenzen immer wieder "ausgelöst" werden müssen.

 

Theoretisch könntest du mit einem Workflow auch Sequenzen nachbauen oder imitieren, indem du automatisch Workflow-E-Mails im Namen von Vertriebsmitarbeiterinnen an Kontakte verschickst, allerdings würdest du das dann automatisiert tun, nicht (wie in Sequenzen) die für die Kontakte zuständigen Mitarbeiterinnen händisch.

 

Automatisierung hat ihre Grenzen, insbesondere wenn es um individuelle Kommunikation geht. Deswegen sind gerade im Vertrieb, wenn die Gespräche sich nicht zu 100% standardisieren lassen, Sequenzen sehr nützlich.

 

Noch zwei Links, die sehr gut verdeutlichen, wo die Stärken von Workflows und Sequenzen liegen:

The Email Sequence That Earned Us $100,000 in 30 Days - (DE Übersetzung)

How to Set Up Automated Email Marketing Workflows - (DE Übersetzung)

 

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Der Grund: Sales Sequenzen sind eine Aneinanderreihung von personalisierten E-Mails, die genau dann stoppen, wenn der Kontakt auf die Mail antwortet oder sich einen Termin bucht. Hintergrund ist, dass besonders im Sales die warmen Kontakte immer wieder bespielt werden müssen, damit sie am Ball bleiben und dann irgendwann das Produkt/die Dienstleistung kaufen. Damit hier der Sales-Mitarbeiter nicht am laufenden Band individuell E-Mails versenden muss, um im Gedächtnis der Leute zu bleiben, kann er einfach verschiedene Sequenzen aktivieren und diese laufen dann durch.

 

Workflows wiederum sind um einiges komplexer und gehen eigentlich weit über das Marketing hinaus. Denn über Workflows können auch interne Prozesse, Post-Sales Aktivitäten (z.B. Feedback/Testimonials einholen), Service-Prozesse oder Upsell-Prozesse automatisert werden. Anders als Sequenzen können Workflows automatisch beginnen, sobald ein Trigger ausgelöst wird. Workflows können dann basierend auf den Aktionen des Leads in andere Workflows übergehen und sind somit (anders als Sequenzen) das Tool schlechthin wenn es um Kontakt-Segementierung geht.

 

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