E-Mails für Kontakte in verschiedenen Phasen der Buyer's Journey

MiaSrebrnjak
Community Manager
Community Manager

Potentielle Käufer/-innen in unterschiedlichen Phasen der Buyer's Journey sprechen unterscheidliche Inhalte an.

 

Als Beispiel: jemand, der sich in der Bewusstseinsphase befindet, sucht eher nach informativen Inhalten, während jemand, der in der Entscheidungsphase ist, mehr Informationen über den Kauf braucht oder ein Gespräch mit dem Vertrieb buchen möchte.

 

Wenn wir das beachten - was sind deiner Meinung nach gute Beispiele von E-Mails in verschiedenen Phasen der Buyer's Journey:

1. Bewusstseinsphase,

2. Überlegungsphase und

3. Entscheidungsphase?

 

 

 


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14 Replies 14
GMansour9
Member

Hi Mia,

 

Bewusseinphase: allgemeine Infos darüber, was das Firma anbietet mit Videos, Photos und interessante Inhalte, die einen verlocken, um weiter zu schauen.

Überlegungsphase: Besonderheiten erläutern und Lösungen anbieten.

Entscheidungsphase: Exklusive Angebote und langfristige Begleitung sowohl telefonisch als auch persönlich.

GWymann
Participant

Hi Mia, 

 

1. Bewusstseinsphase: Person mit Brand vertraut machen, oberflächliche, grundsätzliche Informationen liefern (Informationen zum Service / Produkt), einfache Listung von Benefits.

2. Überlegungsphase: konkrete Cases zum entsprechenden Service / Produkt liefern, Produkt Videos, Blogbeiträge die vertieft auf den Service eingehen.

3. Entscheidungsphase: umfangreiches Whitepater zur Implementierung des Services, Kontaktpersonen liefern, Möglichkeit zum Erstgespräch bieten.

JKirchner
Participant

Bewusstseinsphase:

Dem Kunden aufzeigen was für ihn dabei rausspringt (Zeitersparnis, Effizienzsteigerung, Senken der Rüstzeit etc.) durch eindrucksvolle Visualisierungen. Kurz und bündig

Überlegungsphase:

Oben gennante Beispiele aufgreifen und tiefer in die Materie eintauchen, wodurch KONKRET können Koste & Zeit gespart werden. Ggf. Use Cases aufstellen um so einen Bezug zur Realität herstellen zu können

Entscheidungsphase:

Pro & Contra aufzeigen und die richtigen Fragen stellen; so, dass der Kunde stets die richtige Entscheidung treffen kann.

Ivan-AJung
Participant

Hi Mia,

 

1. Bewusstseinsphase: Emails mit Blogbeiträgen, Videos, Kalkulatoren und Whitepapern

 

2. Überlegungsphase: Vorteilskommunikation des Produkts, Pain Points der Kunden ansprechen, Lösungsansätze. Bilder malen, wie das Leben des Leads mit dem Produkt aussehen könnte. Das What is in for me beantworten. 

 

3. Entscheidungsphase? Den Bedarf konkretisieren, Gesprächsangebote mit dem Sales machen, Sense of urgency kreieren. Was könnte passieren, wenn man nicht handelt.

NMeyer0
Participant

1. Bewusstseinsphase: Informative Beiträge in Emails teilen um Käufer Informationen zu liefern

2. Überlegungsphase: Kunden Überblick zu Lösungsansetzen verschaffen

3. Entscheidungsphase: Kunden konkretes Produkt anbieten

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KEffertz
Member

Bewusstseinsphase: Die Interessent*innen mit relevanten und informativen Inhalten versorgen und Problemstellungen erklären. Hier werden nur Informationen und Mehrwert geboten, ohne konkret auf Preise/Leistungen etc. einzugehen.

 

Überlegungsphase: Das Problem der Interessent*innen wird konkret thematisiert und durch Storytelling dargestellt. Man versucht, eine Lösung für das Problem oder die Bedürfnisse der Interessent*innen zu präsentieren und Vorteile/Resultate vorzustellen.

 

Entscheidungsphase: Den Interessent*innen wird ein spezifisches Angebot gemacht, mit der die vorher vorgeschlagene Lösung umgesetzt werden soll. 

DWolf
Member

E-Mails zur Bewusstseinsphase: 

Den Empfänger für etwas sensibilisieren, von dem man überzeugt ist, dass das sein Thema ist. Im Grunde könnte es deshalb meiner Ansicht nach auch "Bewusstwerdungsphase" heißen. Dann hat meine E-Mail die Funktion, den Empfänger bei seiner Erkenntnis über etwas zu unterstützen und ihm/ihr den dafür passenden Content zu liefern. 

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JDoerfler
Participant

1. Bewusstseinsphase

  • Den Kunde mit Problem konfrontieren und ihn sein Problem erkennen lassen
  • Dem Kunden Informationen für sein Problem anbieten
  • Beim Kunde Bedarf wecken zur Dienstleistung/dem Angebot

 

2. Überlegungsphase

  • Dem Kunden sein Problem konkret bennenen
  • Den Kunde nach Lösungsmöglichkeit(en) oder Produkt(en) für sein Problem suchen lassen

 

3. Entscheidungsphase

  • Den Kunden konkrete Lösungsmöglichkeit(en) oder Produkt(e) auswählen lassen
  • Den Kunde eine Entscheidung treffen lassen
AFeuerabend-M
Member

Hi Mia,

1. Informationen über das Unternehmen, Brand, und die Produkte

2. Tiefergehende Infos zu den Produkten, die in die Richtung des Kundenbedürfnisses gehen, z.B. Verlinkung zu einem Whitepaper, Video

3. Konkrete Produktbeschreibungen, z.B. Link zu einem Buyers Guide

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Sarah0
Member

Hey Mia 🙂 
1. Das Thema erklären und evtl auch schon erste Vorteile des Angebots erklären 

2. USP hervorheben, Besonderheiten und Nutzen genauer erläutern evtl auch in Videos erklären

3. Mit Angeboten überzeugen bspweise: kostenloser Test, 30 Tage Geld zurück etc. 

MiaSrebrnjak
Community Manager
Community Manager

Super, tolle Empfehlungen und Beispiele! Danke @HThomsen@Benjeee_90 , @Jana98   🙂


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Jana98
Member

Hey Mia,

ich würde Dir folgendes empfehlen:

1.  Infos (spannend verpackt) zum Produkt und Unternehmen

2. Hervorheben der USPs des jeweiligen Produktes/Unternehmens

3. Angebote, evtl. zeitlich befristet um die Entscheidung voran zu treiben

Benjeee_90
Member

Hi Mia,

 

1. Bewusstseinsphase

>> einführende oder weiterführende Inhalte zum jeweiligen Thema (Blogartikel, Podcasts, etc.)

2. Überlegungsphase

>> kostenlose Trainings oder Erläuterung von Handlungsoptionen
3. Entscheidungsphase
>> Angebote, Demos, Trials, etc.

HThomsen
Participant

Hi Mia,

 

1. grundlegende Informationen zum Angebot oder zur Lösung eines Problems der Email-Empfänger mit CTA für weiterführende Informationen

2. Detailinformationen zum Added Value

3. Kostenloses Demoangebot / Rückrufangebot als CTA bei Angabe der Telefonnummer